Erstes Treffen mit einem neuen Master T




Wie ich schon geschrieben habe, hatte ich am Donnerstag mein erstes Treffen mit meinem neuen Meister T.

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Ankunft

Ich kam um 8:00 Uhr morgens mit dem Zug an, und er wartete bereits am Bahnhof.
Nachdem ich ausgestiegen war, ging ich zu ihm hinüber und wir begrüßten uns kurz.
Da T. in einer kleinen Stadt lebt, in der viele Leute ihn kennen, sagte er mir, ich solle in den nächsten Minuten einige Schritte hinter ihm bleiben und meine Hände so in den Taschen halten, als wären sie festgebunden. Er sagte, wenn ich mich nicht daran halte, würde es später eine deutliche Strafe geben.

Ausziehen und erster Fehler

Nach einem kurzen Weg kamen wir bei seiner Wohnung an. T. sagte mir, ich solle zuerst Pullover und Hemd ausziehen. Dabei machte ich meinen ersten Fehler, denn ich zog auch mein Bandana aus.

Das war nicht im Sinne von T. Er fragte mich scharf, ob er mir das erlaubt hätte.
Ich antwortete kleinlaut: Nein.

Dann befahl er mir, meine Schuhe und Socken auszuziehen.

Ich gehorchte. Dann trat T. hinter mich, holte ein dunkles Tuch hervor und verband mir die Augen.

First Meeting With Master T
I’m strangulated

Zeit für eine Pause

Für einen kurzen Moment passierte nichts.

Ich stand in seiner Wohnung und wartete gespannt darauf, was als Nächstes kommen würde. Plötzlich nahm T. mich von hinten in den Arm. Er streichelte mich und machte mir ein paar Komplimente.

Doch dann änderte sich die Stimmung.
Er legte einen Arm um meinen Hals und brachte mich in eine sehr feste Position, um mir zu zeigen, dass ich auf seine Anweisungen achten muss. Das war so fest, dass ich kurz darauf das Bewusstsein verlor. Ich wachte einige Augenblicke später wieder auf dem Boden auf.

Die Dusche

Als ich wieder zu mir kam, sagte T. mir, ich solle meine Jeans ausziehen.

Ich folgte seiner Anweisung. Dann sprach er mit mir in einem scharfen Tonfall, weil ich mich nicht richtig verhalten hatte.

Er führte mich ins Badezimmer und stellte mich unter die eiskalte Dusche. Das Wasser war gefühlt extrem kalt, obwohl sicher gar nicht so kalt war, nur dusche ich nie kalt und war das nicht gewohnt. Er ließ mich in dieser Position stehen, damit ich meine Fehler deutlicher spüre.

Nachdem er Dusche wieder ausgestellt hatte, befahl er mir, mich umzudrehen und mich nach vorne zu beugen. – Ich gehorchte.

Dann ließ er das kalte Wasser erneut über meinen Rücken laufen. Es war unangenehm und hart, aber ich sagte nichts.
Im Nachhinein war es vor allem die strenge Kontrolle, die die Situation so intensiv machte und mir eben auch doch gefallen hatte.

Der nächste Fehler

T. verließ den Raum kurz und kam später wieder zurück. Als er mich sah, fragte er mich ernst, ob ich die Erlaubnis gehabt hätte, mich zu bewegen.

Ich antwortete: Nein, Sir.

Darauf hin machte er mir klar, dass es dafür später eine weitere Strafe geben würde.
Vorher fragte er mich aber noch, ob ich mich nach der kalten Dusche warm duschen wolle. Ich verneinte, um keine weitere Unaufmerksamkeit zu zeigen, oder einen Fehler zu machen. Woraufhin er mir ein Handtuch reichte.

Die Fesselung

Danach legte T. mir zuerst ein Seil um das linke Handgelenk und band es anschließend um mein linkes Bein.
Dann führte er das Seil um meine Taille weiter zum rechten Handgelenk.
Den Vorgang wiederholte er auf der anderen Seite. Den Rest des Seils befestigte er um meinen Oberkörper und machte einen Knoten auf meinem Rücken. Mit einem zweiten Seil sorgte er dafür, dass meine Haltung zusätzlich kontrolliert wurde.
Die Fesselung war so angelegt, dass meine Körperhaltung eine wichtige Rolle spielte und ich mich ständig meiner Position bewusst war.

Der nächste Raum

„So, jetzt geh ins nächste Zimmer“, sagte T. und führte mich durch die Wohnung.
Es war dort kühler, als mir lieb war, und ich war unsicher, was als Nächstes passieren würde.
Er brachte mich jedoch in einen wärmeren Raum und sagte mir, ich solle dort stehen bleiben.
Dann verließ er den Raum erneut. Ich hörte, dass er nebenan etwas vorbereitete.

Folie und Mummie

Kurz darauf kam er zurück und befahl mir, gerade zu stehen.
Ich spürte etwas Kaltes auf meinen Schultern, und es raschelte.
T. begann, mich mit Frischhaltefolie einzuwickeln.
Er begann bei den Schultern und arbeitete sich über Brust, Bauch, Beine und bis zu den Unterschenkeln vor.
Die Einhüllung verstärkte das Gefühl von Kontrolle deutlich.
Ich konnte mich kaum bewegen und musste meine Haltung ständig ausgleichen.

Weitere Strafe

Als er mit dem Einwickeln fertig war, begann T. mit weiteren kleinen Strafen und gezielten Reizen.
Er machte mir klar, dass Disziplin und Gehorsam für ihn wichtig waren. Ich wusste nicht immer sofort, was ich falsch gemacht hatte, aber ich verstand, dass er sehr konsequent war. Das machte die Situation gleichzeitig streng und intensiv.

Etwas Ruhe

Später ließ T. mich etwas ruhen.
Er nahm mir einige der Fesselungen und Einschränkungen ab und gab mir eine kurze Pause.
Zwischendurch streichelte er mich, sprach ruhig mit mir und lobte mich, wenn ich mich richtig verhielt.
Das half mir, wieder etwas zur Ruhe zu kommen und es noch mehr zu genießen.

Die nächste Überraschung

Nach einer Weile fragte T. mich, ob ich schon einmal Poppers ausprobiert hätte.
Ich verneinte. Er erklärte mir kurz, wie es funktioniert, und ließ mich selbst entscheiden, ob ich es ausprobieren wollte.
Dann gab er mir Zeit, mich zu entspannen. Die Wirkung machte mich lockerer und verstärkte das Gefühl von Leichtigkeit und Kontrollverlust.

Am Ende des Tages

Am Ende des Tages war ich erschöpft, aber auch beeindruckt von der Konsequenz und Präsenz meines neuen Meisters.
Es war ein sehr intensives erstes Treffen, und ich habe dabei viel über seine Art gelernt.
Am Freitag werde ich ihn wiedersehen.
Vielleicht berichte ich dann weiter.

— EmoBCSMSlave