Zu dem Bild von mir, fällt mir eine Geschichte ein, die ich euch erzählen möchte.

Dies ist keine erotische Geschichte, sondern soll nur meine erste Erfahrung mit Poppers(*) schildern. Leider muss man dazu hier und da deutlicher werden. Daher, dieser Text ist rein zu Informationszwecken. Wer nicht gleichgeschlechtlichem Sex zu Recht kommt, oder das als Anregung lesen möchte, ist hier falsch. Sorry not sorry. Ach ja, alles geschah auf gegenseitigem, eigenen Willen. Wenn hier „zwang“, „befahl“ oder ähnliches steht, dann nur im Kontext einer BDSM-Session. Ich konnte jeder Zeit frei entscheiden und konnte zu jedem Zeitpunkt abbrechen ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, die ich nicht gewollt hätte. Nein war nein und nein ist nein!
Und noch ein Hinweis. Bei allem was ich in diesem Text mit einem (*) gekennzeichnet habe, handelt es sich um einen Affiliate-Link. Wenn ihr den Link klickt und dort etwas kauft, bekomme ich eine kleine Provision. Dich kostet es nicht mehr, aber du würdest damit den Blog etwas unterstützen.
In letzter Zeit habe ich für mich die Erfahrung gemacht, dass ich den Geruch und die Wirkung von Poppers(*) mag und angenehm empfinde, denn vor Kurzem durfte ich meine ersten Erfahrungen damit machen und davon möchte ich euch erzählen.
Mein aktueller Master T. fragte mich, ob ich Poppers ausprobieren möchte. Da ich keine Erfahrung mit passivem Analverkehr hatte, war T. der Meinung, dass es mit Poppers für mich einfacher wäre.
Zuerst roch ich zögerlich an der Flasche
Mein erste Eindruck, nach dem ersten Zug war, dass es unangenehm stinkt und erinnerte mich mehr an Lösungsmittel für Farben, so nahm ich nur zwei leichte Züge in jedes Nasenloch. Trotzdem bemerkte ich eine Wirkung. Mir wurde schnell sehr warm im Kopf. Außerdem war da ein Gefühl, das ich nicht beschreiben kann. Es war weder Schwindel noch ein stark veränderter Bewusstseinszustand. Ich fühlte mich einfach leicht, frei und enthemmter.
Als T. versuchte, sein Glied in meinen Po zu schieben, kam er nicht hinein. Es tat mir zu sehr weh, ich war zu angespannt.
T. ließ mich erneut an der Poppersflasche(*) riechen und „befahl“ mir, tiefer einzuatmen. Das tat ich.
Diesmal war es nicht nur die Hitze im Kopf. Mein Herz begann richtig an zu rasen. Mir wurde schwindelig, aber ich fühlte mich noch enthemmter. Wir schafften es zwar immer noch nicht, seinen ziemlich großes und dickes Glied in meinen Po zu bekommen, aber wir holten uns gegenseitig so heftig einen runter, dass es sich anfühlte, als würde ich abheben.
Ich hatte einen Orgasmus wie noch nie zuvor.
Später versuchten wir es erneut mit Analverkehr mithilfe von Poppers(*). Dieses Mal klappte es sofort.
Es war der geilste Sex meines Lebens.
Ich war so glücklich, das Glied meines Masters in mir spüren zu dürfen und können.
Zuerst „ritt“ ich auf seinem Penis, dann legte mein Master mich auf den Rücken und „f-Wort“ mich.
Er machte das mehrere Minuten lang (10, 15 oder mehr) und wurde dabei immer intensiver. Ich stöhnte immer lauter.
Immer wieder reichte mir Master T. die Poppersflasche, die ich gerne annahm.
Ich atmete tief ein, fühlte mich völlig enthemmt, total erregt und stöhnte noch lauter.
Mein Master tat dies an diesem Tag mehr als einmal – und jedes Mal war es einfach unglaublich für mich. – Und nicht jedes Mal war Poppers dabei nötig. Eigentlich war das gar nicht mehr nötig.
Aber das ist eine andere Geschichte, die ich an einem anderen Ort erzählen werde.
Wenn du sie lesen willst, schreib es in die Kommentare.