Willkommen zum dritten und letzten Teil der Serie – Gasmaske und Rebreather Ihr hattet auf X für den Pranger abgestimmt, nach der Vakuummaske und Rubbermaske hat sich mein Master das intensivste Setup für den Schluss aufgehoben. In diesem Video wechseln wir zu einer massiven Gasmaske und einem selbstgebauten Rebreather-Beutel am Atemschlauch.
Gasmaske und Rebreather – Keine frische Luft mehr
BREATHPLAY IST IN JEDER FORM GEFÄHRLICH! WENN DU BREATHPLAY MAGST, SPIELE NIEMALS ALLEIN! WENN DU ODER DEIN MASTER VORERKRANKUNGEN HABT, DIE GEGEN BREATHPLAY SPRECHEN, ODER WENN DU ODER DEIN MASTER SICH DAMIT UNWOHL FÜHLEN, SPIELT NICHT! UND NOCH EINMAL: WENN DU BREATHPLAY MAGST, SPIELE NIEMALS ALLEIN! MACHT DAS WEDER ZU HAUSE NOCH SONST IRGENDWO NACH!
Wenn Arme und Beine komplett starr in den Fesseln stecken, bist du eh schon zu hundert Prozent ausgeliefert. Aber die Gasmaske bringt das Ganze noch mal auf ein anderes Level. Das dicke Gummi schließt dicht ab, und allein das Gewicht zieht dich tief in den Subspace. Als Master die kleine Tüte an den Atemschlauch gesteckt hat, ging der richtige Trip los. Ein Rebreather zwingt dich, deine eigene verbrauchte Luft immer wieder einzuatmen. Bei jedem verdammten Atemzug bläht sich die Tüte auf und zieht sich wieder zusammen. Es wird unfassbar schnell extrem intensiv, aber zu wissen, dass Master die Tüte genau beobachtet und mein Limit kontrolliert, macht die Hingabe perfekt.
Meine Grenzen so zu pushen, ist für mich der ultimative Release. Ihm blind zu vertrauen, während ich komplett im Holz fixiert bin, erdet mich einfach extrem und macht den Kopf komplett leer. Lasst mich in den Kommentaren wissen, ob wir in Zukunft mehr mit Rebreathern machen sollen.
Yours,
EmoBCSMSlave