Ich hab langsam genug von den Vorwürfen, ich sei ein Bad Boy, nur weil ich hier Bilder und Videos repostet habe (Anmerkung, dieser Blog basiert an dieser Stelle noch auf einen ehemaligen Tumblr-Blog von mir und einem viel jüngeren „ICH“, damals war ich gerade 18 und noch unerfahren, heute würde ich anders agieren), die ihr wahrscheinlich eh schon alle kanntet. Ja, es stimmt: Nicht alle Videos und Bilder auf diesem Blog waren von mir. Ich habe Sachen auf Tumblr gefunden und gerebloggt, Dinge im restlichen Netz entdeckt oder Leser haben mir den Kram zugeschickt. Ihr findet die meisten – nein, ihr findet alle dieser Bilder und Videos auch auf anderen Websites, Blogs, Communities und so weiter. Wann immer es möglich war, habe ich den Namen und einen Link zur Originalseite, zum Blog oder zum Creator dazugeschrieben. Natürlich soll der Creator seine Credits bekommen. Ich – und die meisten anderen Tumblr-User – geben diese Credits durch Verlinkungen und Namensnennung. Ich gebe also Credits und leite Traffic auf eure Seiten weiter. Wenn ihr nicht wollt, dass eure Videos und Bilder auf anderen Blogs, Communities oder Websites landen, solltet ihr sie besser gar nicht erst zum Download anbieten. Es gibt auf diesem Blog auch Bilder von mir – und auf etlichen anderen Seiten ebenfalls. Mir ist völlig klar, dass andere diese Bilder nutzen könnten. Für mich ist das ein Kompliment, wenn jemand meine Bilder verwendet. So funktioniert das Internet nun mal. Um es mit den Worten von rockthesox zu sagen:
„Ich bin selbst Fotograf (und werde dafür bezahlt), also verstehe ich absolut, dass man Credits für seine Arbeit will. Dem Internet ist das aber normalerweise komplett scheißegal. So sind nun mal aktuell die Spielregeln, und die akzeptiere ich als Bedingung dafür, dass ich das Netz nutze. Diese Regeln akzeptiert ihr übrigens auch, wenn ihr Fotos mit einem verdammten Download-Button ins Netz stellt (und das dann „Klauen“ nennt… ernsthaft?). Seid nicht so schockiert, euren Arsch auf Tumblr zu sehen, wenn ihr Bilder von eurem Arsch ins Netz stellt. Ich gebe super gerne Credits, leite Traffic auf eure Seiten oder helfe dabei, den Kink zu verbreiten, wo ich nur kann… vorausgesetzt, man kommt wie ein Erwachsener auf mich zu und bleibt respektvoll. Nennt mich nicht einen Dieb… tut es einfach nicht. Das ist nicht in eurem Interesse. Es ist einfach lächerlich, weil die Bilder von den Typen echt gefeiert wurden. Das hätte seiner Seite, die eh niemand besucht, noch mehr Aufmerksamkeit gebracht und ihm wahrscheinlich geholfen, öfter flachgelegt zu werden. Pech gehabt.“
Trotzdem habe ich einen Fehler gemacht!
Dafür entschuldige ich mich. Aber das reicht nicht, das ist mir bewusst! Ich bin nur ein Emo Faggot Slave Pup, ich habe also nicht das Recht, Bilder und Videos ohne die Erlaubnis der Master zu veröffentlichen.
Mein Master hat deshalb entschieden, dass ich als BDSM-Slave bestraft werden muss. Und ihr sollt die Punishments festlegen.
Mein Master wird mich genau nach euren Vorschlägen bestrafen. Er wird dabei nur meine Tabus, Limits und Dislikes respektieren. Zu diesen Tabus gehören zum Beispiel Scat, illegale Sachen, permanente Schäden, Blut, krasse Öffentlichkeit, das Abschneiden meiner Kopfhaare, Tattoos oder Fisting. Die Bilder (und vielleicht Videos) von den Bestrafungen werden demnächst hier gepostet. – Natürlich genau auf diesem Blog, und ihr dürft sie dann gerne auch für eure Blogs verwenden. Bitte schickt eure Vorschläge über „Deine Fragen„, schreibt sie in die Kommentare oder schickt eine E-Mail. – Aber bitte denkt dabei an das eigentliche Thema dieses Blogs.
In Demut
Euer Emo Faggot Slave